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Klimaethik heute im Spannungsfeld zwischen technischem Fortschritt und Begrenzung des Wachstums


Der anthropogene Klimawandel mit weitreichenden Folgen stellt uns vor erhebliche ethische Herausforderungen.
Dabei stellt sich aus ethischer Sicht die Frage: Wie sollen wir unsere Erde "managen" und nachhaltig gestalten?

Als Lösungsansätze stehen sich Fortschrittsoptimismus durch innovative nachhaltige Technologien und die Forderung nach einer Begrenzung des Wachstums gegenüber.
Doch inwieweit kann Technologie die ökologischen und sozialen Probleme des Wachstums lösen?
Und wie viel Verzicht braucht Nachhaltigkeit?

Bei dieser Veranstaltung soll zunächst hinterfragt werden, wie Ökologie, Ökonomie und Soziales in Einklang gebracht werden können.
Soll sich die Menschheit der Natur unterordnen und sie in ihrer Ursprünglichkeit bewahren oder sie durch den Einsatz von Technologien aktiv nachhaltig gestalten?
Nach einer Einführung in die ethischen Spannungsfelder der Debatte wird aufgezeigt werden, welche zukunftsweisende Technologien zur Lösung dieser Problematiken beitragen können und welche Potenziale und Konsequenzen damit jeweils verbunden wären. Dabei werden neben Technologien zur Energieerzeugung auch Speichertechnologien wie Brennstoffzellen, Superkondensatoren und Climate Engineering-Verfahren wie Carbon-Capture-and-Usage/Storage vorgestellt.
Nach dem Impulsvortrag besteht Gelegenheit zu einer spannenden gemeinsamen Diskussion.

Termine
Mo, 03.02.2020, 20:00-21:30 Uhr
Raum
Grafing, Lokal zur Wahl (ehem. Hafenmair), Obergeschoss
Glonner Str. 1 85567 Grafing
Referent/en
  • Maximilian von Seckendorff
Kooperation
Transition Town Initiative Grafing / KBW