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50 Jahre Räte im Dekanat Ebersberg

„Mein Wunsch an die Bischöfe ist, dass sie auch jetzt den Mut haben Veränderungen anzugehen“ betonte Ebersbergs Bürgermeister Brilmayer. Er lobte den Mut, der nach dem II. Vatikanischen Konzil verantwortlichen Bischöfe, etwas Neues zu probieren. Brilmayer war der erste Gastredner, den der Dekanatsratsvorsitzende Jonathan Fuchs mit seiner Stellvertreterin Anita Thiel beim Festakt anlässlich 50 Jahre Rätestrukturen im Dekanat Ebersberg am Freitag, 08.02. begrüßen konnte. Den Auftakt des Jubiläums machte ein Festgottesdienst mit Weihbischof Dr. Haßlberger. 

Der Pastoraltheologe Prof. Dr. Hans Hobelsberger stellte in seinem Impulsvortrag in den Mittelpunkt, dass die „Sendung der Kirche“ wieder in den Mittelpunkt rücken müsse, und erinnerte an das Recht und die Pflicht eines jeden Getauften, daran mitzuwirken. Diese müssten diese Sendung auch immer wieder anpassen und verändern und erneuern. „Die Kirche selbst ist das allumfassendste Sakrament zur Verteilung der Liebe Gottes an die Menschen“, so Hobelsberger. Die Kirche müsse deswegen dort präsent sein, wo die existentiellen Fragen gestellt werden.

Den ständigen Veränderungsbedarf bestätigte Prof. Alois Baumgartner: „Die Pfarrgemeinden sind kein Selbstzweck, sie müssen wieder mehr lernen wahrzunehmen, was in ihrem Umfeld geschieht.“ Mit ihm und der stellv. Diözesanratsvorsitzenden Katharina Maier konnten die knapp 200 PGR-Mitglieder in der anschließenden Diskussion aktuelle Themen diskutieren.

Gewürdigt wurde auch Hans Rombeck, der dem Dekanatsrat 20 Jahre vorgestanden hatte.

Josef Peis, Geschäftsführer des Diözesanrat der Katholiken in der Erzdiözese München und Freising


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